naturheilkraut kamille
Naturheilverfahren
Marita Müller
Heilpraktikerin

Die Aufgaben einer naturheilkundlichen Praxis

Die naturheilkundliche Praxis kann und will die Schulmedizin nicht ersetzen. Idealerweise ergänzen sich beide Disziplinen. Die Naturheilkunde macht die Menschen auf Alternativen aufmerksam, sie nutzt die einzigartigen Selbstheilungskräfte des menschlichen Organismus und vermittelt ein Gefühl für die Ganzheitlichkeit des Weges zu individueller Gesundheit.

Der Heilpraktiker beobachtet die Entwicklung in der Medizin sehr genau und wird wissenschaftlich anerkannte Heilverfahren dort anwenden, wo dies geboten ist. Die Erfolge des Heilpraktikers, insbesondere auf dem Gebiet von ärztlicherseits ausdiagnostizierten und austherapierten Krankheiten und Leiden, liegen jedoch in der Anwendung alternativer oder komplementärmedizinischer Verfahren. So kann Ihnen der Heilpraktiker oft auch dann helfen, wenn die Ärzte ''mit ihrem Latein am Ende sind''.













Fachverband Deutscher Heilpraktiker
Ganzheitlichkeit
ist für mich eines der wichtigsten Stichworte. Als Heilprakterin behandele ich nie Krankheiten, sondern immer den gesamten Menschen.
Die Lehre Paracelsus`
„Es gibt eigentlich keine Heilmittel und keine Heilkräfte, die man in den Körper hinein schütten könnte. Nicht die Pflanze heilt, nicht ein chemisches Pulver, nicht Hitze und auch nicht Kälte. Heilen kann nur einer. Es ist der unfassbare, kundige und unbegrenzt starke Heilmeister in uns. Er ist imstande, alles zu kurieren. Wenn ein Mensch krank wird, dann nur deshalb, weil der innere Heilmeister durch ein falsches Leben geschwächt und behindert wurde.

Wenn ich heilen will, kann ich nichts anderes tun, als ihm zu Kräften zu verhelfen."