Eigenblutbehandlung zur Stärkung der körpereigenen Abwehr
Naturheilverfahren
Marita Müller
Heilpraktikerin

Abwehrschwäche und Infektanfälligkeit

Eine Sonderform der Eigenbluttherapie ist die Potenzierung nach Reckeweg Zu Erkältungskrankheiten gibt es eine Volkweisheit: Sie dauern mit Medikamenten 7 Tage und ohne 1 Woche.

Nun ist diese Erkenntnis nicht völlig von der Hand zu weisen - und doch gibt es Möglichkeiten, die Symptome des grippalen Infekts deutlich zu mildern und in verträgliche Bahnen zu lenken. Dabei geht es hier nicht um die bloße Unterdrückung von Kopf- und Gliederschmerzen oder Fieber durch Salicylsäure, Ibuprofen o.ä. Die Naturheilkunde wendet unterschiedliche Verfahren zur Linderung der lästigen Beschwerden von grippalen Infekten an.

Besser als die beste Infektbehandlung ist die Vorbeugung! Durch Verbesserung der körpereigenen Abwehr wird eine Reduzierung der Infektanfälligkeit erreicht. Diese Maßnahmen greifen traditionell in der "gesunden" Zeit, also nicht erst, wenn die nächste Grippewelle tobt. Eine klassische Methode ist die Behandlung mit Eigenblut. Hier trägt der Patient sein Medikament - das eigene Blut - ständig bei sich. Bei der sogenannten "nativen" Eigenblutbehandlung wird Venenblut unverändert, häufig in den Gesäßmuskel, gespritzt. Das Blut wird je nach Anwendung auch mit homöopathischen Mitteln aufbereitet.

Fachverband Deutscher Heilpraktiker
Behandlungsmethoden in der Übersicht
Kurze Laboruntersuchung, bei Bedarf mit Unterstützung eines Fremdlabors
Hochdosis Vitamin C Behandlung, auch in Kombination mit Zink
Orale Applikation von Homöopathika und Phytotherapeutika
Neuraltherapeutische Anwendungen
Eigenblutbehandlung
Ab- und Ausleitungsverfahren nach Aschner
Pneumatische Pulsationstherapie
Colon-Hydro-Therapie